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 EPIRB global-3 via Inmarsat-E
Beschreibung Handbuch
Vergleich mit COSPAS/SARSAT
Vertragshändler Technische Daten

Die Fa. navtec GmbH hat eine portable Notsende-Boje (EPIRB) auf Basis geostationärer Inmarsat-Satelliten entwickelt. Im Vergleich zu anderen Verfahren ermöglichen geostationäre Satelliten eine schnelle und zuverlässige Alarmierung. Die technischen Daten der navtec-EPIRB erfüllen alle beschreibenden IEC- und ETSI-Normen sowie die IMO- und Inmarsat-Vorschriften. Die navtec EPIRB gloabl-3 hat die Typ-Zulassung für die gesamte Schiffahrt, von kleinen Sportbooten bis zu ausrüstungspflichtigen Seeschiffen. Klicken Sie hier für einen Link zu unseren Vertragshändlern.
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EPIRB im Halter
Beschreibung: 

Die navtec-EPIRB ist ein leichter, portabler Notsender für die See- und Luftfahrt. Sie arbeitet mit den geostationären Inmarsat-Satelliten zusammen und gewährleistet die schnelle Alarmierung von Hilfsmannschaften nach einem Unfall oder nach einer Havarie. Vier Satelliten decken ca 97% der gesamten Erdoberfläche ab. Aus Europa sind gleichzeitig drei der vier Satelliten erreichbar. Hierdurch ist die Weiterleitung eines Notrufs ohne lange Verzögerungszeit garantiert. Darüber hinaus ist die Wahrscheinlichkeit eines Datenverlustes während der Übertragung minimiert. Der Seenotrettungssender kann fernbedient werden.

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Lesen Sie auf diesen Seiten außerdem, wie eine EPIRB funktioniert, vergleichen Sie in einer Gegenüberstellung die verschiedenen ELT- und EPIRB-Systeme und was bei einer Fehlauslösung zu tun ist.
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EPIRB stand alone Version
Die navtec-EPIRB kann auch als "Stand-Alone" Version ohne Halter betrieben werden. In diesem Fall ist allerdings nur eine Auslösung von Hand möglich.
Sicherungsbügel
Das Bild zeigt den Auslöseschalter, der durch einen Bügel gegen Fehlbedienung gesichert ist. Für die Handauslösung muß im Notfall der Bügel von Hand herausgezogen oder abgebrochen werden.
Der Halter der EPIRB
Eine Nachrüstung der navtec EPIRB global-3 mit Halter für den Decksaufbau und Wasserdruckauslöser kann jederzeit durchgeführt werden.
RCU für die global-3
Die navtec EPIRB global-3 kann optional mit einer Fernbedieneinheit (RCU) ausgestattet werden. Die RCU gestattet die Eingabe des Notfalltyps, wie z.B. Sinken, Kentern, Feuer, etc. Klicken Sie auf das Foto für eine vergrößerte Darstellung (ca. 30kByte).
Von der navtec download-Seite kann ein Unterwasser Video geladen werden, daß weltweit zum ersten Mal zeigt wie eine EPIRB (global-3) in ca. 4m Tiefe auslöst und an die Oberfläche schwimmt.
Alle Fotos : Ingo Wenske, Berlin
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In der navtec-EPIRB ist eine Bakensenderoption niedriger Sendeleistung auf der Frequenz 121,5 MHz integriert. Dieser dient zur Suche des Havaristen mit Peilgeräten im Nahbereich von SAR Schiffen und Hubschraubern.
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In der Seefahrt-Version ist die navtec-EPIRB in Form einer schwimmenden Boje ausgeführt. Die navtec-EPIRB löst sich bei einem Schiffsuntergang selbständig aus seinem Halter, schwimmt an die Oberfläche und sendet eine Notmeldung aus. Die navtec-EPIRB kann aber auch über eine Fernbedieneinheit von der Schiffsbrücke aus aktiviert werden.Weiterhin kann die navtec-EPIRB als separate Einheit mitgeführt und manuell ausgelöst werden.
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Die navtec-EPIRB sendet im Notfall vollautomatisch Datensätze über die Satelliten an die Bodenstationen, in denen die Fahrzeugkennung, der Notfall-Typ, die letzte aktuelle Position mit Uhrzeit sowie die Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit enthalten sind. Ein aufwendiger CRC-Fehlerschutz gewährleistet den Empfangsstationen auch dann noch einem Empfang und eine Dekodierung, wenn Störungen auf dem Übertragungsweg aufgetreten sind. Tests haben gezeigt, daß ein Empfang durch alle Bodenstationen auch dann noch möglich ist, wenn nur mit 100 mW (1/10 der nominalen Sendeleistung) gearbeitet wird.
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Technische Daten der navtec 1,6-GHz-EPIRB
(Hier klicken zur Inmarsat-E Systembeschreibung, zurück zur Produktbeschreibung oder zu den Abkürzungen)
Typ Inmarsat-E
Inmarsat (type approval) Zulassungs Nummer
SOLAS / GMDSS type approval number (BSH)
IE-08
0735-00 (wheelmark sign)
Gehäuse-Maße (in mm), siehe Zeichnung 220 (Höhe) x 210 (Durchmesser)
Gewicht < 1200 g
Material Polycarbonat
Farbe Leuchthellrot, RAL 3026
Wartungsintervall / Batteriewechsel 4 Jahre (IMO-Vorschrift)
Wartungsintervall des 
Wasserdruck-Auslösers im Halter
2 Jahre (IMO-Vorschrift)
Auslösemethoden
  1. Manuell
  2. Automatisch bei Schiffsuntergang
  3. Fernbedient von der Schiffsbrücke
Auslösetiefe 1,5 bis 4m
Primärfrequenzen 667 Kanäle, 300 Hz Raster ab 1,645 GHz
Modulationsart Träger-FSK
Sendeleistung an der Antenne, EPIRB 30 dBm = 1 W
Sekundärfrequenz des optionalen Bakensenders (ELT) 121,5 MHz
Modulationsart AM / A9 / NF-Sweep
Sendeleistung, Bakensender 17 dBm = 50 mW
Frequenzfehler < 50 ppm
Integrierte Blitzleuchte rot, ca. 2 cd, 
ca. 25 Blitze/min.
erhöhte Blitzrate während der Sendeperiode
Beschleunigung 5g bis 50 Hz, alle Achsen
Temperaturbereich 253 ... 328 K (-20 bis +55 oC)
Testfunktion Selbsttest mit Prüfung aller Funktionen
Sendedauer nach Auslösung min. 48h
Reichweite, Betriebsbereich weltweit, ohne Polkappen, ca. 97% der Erdoberfläche
Ortung, Akquisitionszeit  GPS-RX, 12-Kanal, <100 sec.
Zeit zwischen Auslösung und Sendebeginn 2*-8 min
Zeit zwischen Auslösung und Alarmierung 3-10 min
Stand: Februar 1998, Technische Änderungen vorbehalten * Die Wartezeit ist eine Inmarsat-Vorschrift.
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Maßzeichnungen (in mm) :
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